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EIN STÜCK ALTENAER GESCHICHTE |
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Zu den alten Bräuchen zählt: |
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Das Kränzebinden ist ein Brauch von altersher. Es trägt zur Stärkung des Heimatgedankens bei und findet seinen sichtbaren Ausdruck in der Ausgestaltung unserer Heimatstadt Altena. |
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Das Schützenfest wird in der Regel alle drei Jahre (Paragraph 14 der Statuten) gefeiert. |
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Jung und Alt finden sich ein, um in geselliger Runde die erforderlichen Kronen zu fertigen. Aufgelockert wird diese Arbeit durch Gesellschaftsspiele, Tanzeinlagen und natürlich durch den bekömmlichen Gerstensaft. Den Abschluß des Kränzebindens bildet das Girlandenbinden für den Straßenschmuck und die Vorstands-Ehrenpforten. Wenige Tage vor dem Fest werden sämtliche von Schützenumzügen berührte Straßenzüge festlich mit Tannengirlanden, Fahnentüchern und Wimpelketten sowie Birkenbüschen an den Straßenrändern geschmückt. Das Birkenschlagen-Ritual hat inzwischen mit Ermittlung eines Birken-Königs (Birken-Weitwurf) seinen Höhepunkt gefunden. Dem Einfallsreichtum sind eben keine Grenzen gesetzt. Am Vorabend des Festes werden die Kronen mit klingendem Spiel von den Kränzebindern zu den Vorstandsmitgliedern gebracht. Der festliche Kronenabend ist der gebührende Ausklang. |
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FRIEDRICH WILHELMS GESELLSCHAFT ALTENA |